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Man muss nicht alles wissen. Aber man kann.
20.05.2005
von Achim H. Pollert

Im Zeitalter der Informationsüberflutung hat nicht mehr derjenige die Nase vorn, der möglichst viel Wissen ansammelt. Ganz im Gegenteil: Je mehr Wissen man ansammelt – über seine Kunden, seine Mitarbeiter, seine Produkte, seine Zulieferer u.s.w. -, desto unübersichtlicher und unhandlicher wird dieser gewaltige Bestand an Informationen.

Und so ist es beinahe ein zwangsläufiger Prozess, dass vielmehr derjenige das Rennen macht, der seinen kompletten Wissensbestand am besten im Griff hat.

Folglich tritt die Luzerner Firma Triloga Knowledge AG mit dem Slogan “Be First to Know“ für ihre Management-Software SCODi 4P an.

Denn wer als erster weiss, was Sache ist, kann seine Entscheidungen auf die richtigen Fakten, quasi das ganze Bild, stellen. Man muss den vorhandenen Informationsbestand möglichst auf Knopfdruck und möglichst nach jedem gewünschten Sortierungsaspekt auswerten können.

Und dafür braucht man Software.

Mit SCODi 4P 2.0 stellt Triloga die neue Version ihrer Organisations- und Management-Software vor, die jetzt auch an die beliebte Eclipse-Plattform angepasst ist und die Open Office V1.2 mit enthält.

Ein Beispiel gefällig?

Sämtliche Arbeitsabläufe des Unternehmens lassen sich mit SCODi 4P abbilden und auch neu festlegen – und zwar ohne dass man stundenlang in Handbüchern blättern oder in einer Projektgruppe zahlreiche neue Skizzen auf den Flipchart zeichnen muss.

Denn alles, was man dafür benötigt, ist in dieser Management-Software enthalten. Sämtliche Business Objects einer Firma werden hier als Stammdaten in einer leistungsfähigen Datenbank abgelegt, auf die aus verschiedensten Aspekten zugegriffen werden kann.

Das tönt ziemlich trocken - und nicht viel anders wie in den Beschreibungen aller Anbieter von Business-Software.

Klarer wird das Ganze an einem konkreten Beispiel.

Wie etwa sieht es denn aus mit der AHV? Wir wissen, dass dramatisch hohe Prozentsätze von Schweizer Firmen die AHV falsch abrechnen. Und zwar nicht aus böser Absicht, sondern ganz einfach weil sie die Masse an Regelungen und Vorschriften, die damit verbunden sind, nicht mehr überschauen und bewältigen können.

Wie wäre es nun aber, wenn man alle diese Regeln in einem klar strukturierten Arbeitsablauf für alle Mitarbeiter per Knopfdruck abrufbar zur Verfügung stünde? Wie wäre es, wenn man im Zweifelsfall mit einer eingebauten Suchmaschine den eigenen Datenbestand durchforsten und über Schlüsselwörter und Metadaten sekundenschnell Wissen an jeden Arbeitsplatz bringen könnte?

Wäre das nicht grossartig?

Ganz besonders, weil einerseits staatliche Stellen wie die AHV durchaus unangenehm werden können, wenn ihre Vorschriften nicht befolgt werden. Und wenn andererseits dieser Wust von zu befolgenden Vorschriften immer mal wieder Zuwachs bekommt.

Nie wieder Probleme mit falschen Arbeitsabläufen. Nie wieder verzweifelte notfallmässige Suche nach DER einen Information. Nie wieder die umständliche Ausformulierung von Arbeits- und Gebrauchsanweisungen.

Und das nicht nur, was den Ablauf AHV im Betrieb anbelangt. Sondern auch alle anderen Arbeitsabläufe: Von der Erteilung von Überweisungsaufträgen bis zur Abrechnung der Mehrwertsteuer.

Und die Fachkenntnisse?

Gibt’s alles schon?

Meinen Sie.

Aber ist es nicht so, dass man für weitaus die meisten solcher Software-Lösungen eine ganze Reihe von Fachkenntnissen mitbringen muss? Ist es nicht so, dass man dafür praktisch programmieren können muss?

Vielleicht ist da ja auch so. Vielleicht lassen nicht zuletzt auch deshalb viele – vor allem mittelständische und kleinere – Firmen die Finger von solcher integrierter Management-Software. Denn sich hier einzuarbeiten, das kann mitunter schon das halbe Informatik-Studium bedeuten.

Nicht so SCODi 4P.

Die Oberfläche lehnt sich in ihrer Erscheinung und Anwendung an Windows und Office an. Und wer hier über normale Anwenderkenntnisse verfügt, kann in wenigen Stunden alles erlernen, was man zur Bedienung und Nutzung von SCODi 4P braucht.

Aber auch dem Profi liefert SCODi 4P ein gleichermassen einfach zu bedienendes wie mächtiges Instrument zur Befriedigung seiner Kundenbedürfnisse an die Hand.

So etwa lässt sich für den ISO-Auditor aus einer einfachen Q-Dokumentation ein “lebender Prozess“ für die elektronische Geschäftskontrolle machen, ohne dass man auch nur eine einige Zeile Quelltext programmieren müsste.

Aber nichts ist umsonst...

Business-Software kostet Geld.

Viel Geld.

Zumindest war das bisher so. Und praktisch alle namhaften Business-Software-Hersteller haben von je her alleine schon durch ihre Preispolitik dokumentiert, dass sie am mittelständischen und kleineren Firmenkunden eigentlich nur bedingt Interesse zu haben scheinen.

Denn trotz aller Vorteile einer solchen Software haben kleinere Unternehmer dann doch Befürchtungen, dass die doch beträchtlichen Anschaffungs- bzw. Lizenzkosten nicht aufgewogen werden.

Aber auch hier bildet SCODi 4P eine Ausnahme.

Denn dass die kleineren und mittelgrossen Firmen bei der Ausschöpfung ihrer Ressourcen an Wissen und Organisation viel Potential vergeben, einfach weil eine angemessene Management-Software einen sechsstelligen Betrag kostet, ist heute eine Tatsache.

Folglich ist SCODi 4P in seiner Preis auf das Budget des kleinen und mittelgrossen Unternehmens abgestimmt.

Und somit ist es inzwischen also auch für einen kleineren Unternehmer tatsächlich so, dass man alles wissen kann.

Nur wollen muss man noch...

Die Triloga Knowledge AG nimmt zusammen mit den SCODi-Partnern vom 24. - 27. Mai 2005 in der Halle 2.1 am Stand H13 an der Orbit-iEX in Basel teil.

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  Titel: neues gesetz ? zum schweizer down u upload von mus
Author: dreamangel
Datum:   27.08.2005

hallo ist es in der schweiz erlaubt musik oder filme zu saugen in tauschbörsen.
wäre dankbar auf meine frage eine antwort zu bekommen , komme aus deutschland

lieben dank dreamangel

Antwort auf diesen Kommentar

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